Offene Punkte: 2

Von außen sieht das Haus etwas verwahrlost aus, vor allem der Garten wird von Unkraut und wildem Gestrüpp beherrscht. Die Türe ist nicht abgeschlossen, selbst dann nicht, wenn Vandorn nicht zuhause ist. Dahinter befindet sich ein kleiner Vorraum, der dann direkt ins Wohnzimmer, das Zentrum des Hauses führt. An der Wand wurde ein Haken befestigt, an dem ein brauner Umhang hängt. Daneben befindet sich ein zweiter Haken, der jedoch meistens leer ist. Im Wohnzimmer steht ein Schaukelstuhl, in dem Vandorn meist sitzt und Pfeife raucht. Daneben prasselt ein Feuer in einem schlichten Kamin, in dem auch gekocht wird. In der Ecke steht ein kleiner Tisch mit zwei Sesseln. Eine weitere Tür führt in Vandorns Schlafzimmer, das sich aus einem Bett, einem kleinen Kasten und einer Truhe zusammensetzt. Alle Fenster sind mit Vorhängen verhängt, die zwar Licht, aber keine Blicke hereinlassen.
Dunkelbraune mittellange Haare umrahmen das wettergegerbte unrasierte Gesicht. Unter buschigen Augenbrauen, blicken freundliche Augen hervor. Vandorn ist groß und schlank. Er kleidet sich, seinem geringen Vermögen entsprechend, schlicht und unauffällig. Wenn er nicht zuhause ist, baumelt stets ein einfaches, aber massives Schwert an seinem Gürtel, ebenso wie ein kleiner Goldbeutel, der selten prall gefüllt ist. Über die Lebensgeschichte Vandorns ist wenig bekannt. Er hütet sie gut und verrät sie nur Leuten, denen er wirklich vertraut, was nicht häufig vorkommt. Zwar scheut er nicht die Gesellschaft andrer Leute und freut sich sehr darüber, wenn jemand ein Gespräch mit ihm beginnt, aber Vertrauen zeigt er selten. Auf Besucher, ob fremd, oder bekannt, reagiert er stets freundlich und gibt sich große Mühe ihren Aufenthalt in seinem Haus angenehm zu machen.